Hit me with your Klapperstock - Presse
Pressestimmen
Schmitt beginnt furios mit einem Anruf des Bundespräsidenten, der ihm die Regentschaft über Deutschland anbietet, die er annimmt. Und er endet nicht minder furios als Nachfolger Gottes, der ihm amtsmüde die Regelung des irdischen Lebens überläßt, was er gleichfalls akzeptiert.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wagemutig nähert sich Schmitt der schlechtesten Autobahnraststätte Deutschlands und verschnabuliert im Selbstversuch ein Cordon Bleu. Tapfer schreitet er einen Witzwanderweg ab. Sein Kümmern über eventuell noch nie belachte Witze kennt keine Grenzen: Sorgenfalten durchfurchen seine Stirn. Deutschsein bleibt seine Lebensaufgabe.
Heilbronner Stimme
Oliver Maria Schmitt ist ein echter Krieger, der in seinem neuen Buch keine Gefangenen macht. Er hat einen begnadeten Blick für den tagtäglichen kleinen oder auch schon stattlichen Wahnsinn in diesem Land. [...] Bitterböse und knallkomisch.
Die Welt
Der Autor kann so sahneleicht und cremig-locker formulieren, daß man ihm auch gerne den doofen Untertitel verzeiht.
Junge Welt
Im Mittelpunkt steht der Mensch. Und zwar der Mensch, der stört. Und nichts stört den in der Natur die Ruhe Suchenden mehr als der Nordic Walker. Deshalb heißt das Buch „Hit me with your Klapperstock". Es ist, sofern man sich nicht persönlich gemeint fühlt, amüsant zu lesen.
Nürnberger Zeitung
Deutschland ist bedeutend (Einstein), peinlich (Nordic Walking), ernst (Brokdorf), komisch (Beatlesstadt Halle an der Saale). Und im Grunde prima. So wie das „gnadenlos subjektive" Deutschland-Buch von Oliver Maria Schmitt.
Göttinger Tageblatt
Schmitt unternimmt eine satirische Deutschlandreise, die an Schärfe und Witz nichts zu wünschen übrig läßt.
Fränkische Nachrichten
Originell und sprachlich geschliffen, gescheit, frech und glänzend formuliert.
Main-Echo


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