Gute Güte, Göthe - Inhalt
Pressestimmen
Einer muß es ja schreiben, wenn alle jubeln: das alberne Buch, das so gut (und gelehrt!) ist, daß es Freude schafft. Einer? Für Goethe braucht es zwei: Oliver Maria Schmitt & J. W. Jonas. Was die beiden gelehrten, gefräßigen Leser, witzig formulierenden Goethe-Kenner über Jahre in Zettelkästen gehortet haben […], schafft Abstand zu einem Goethe, der nur noch als Denkmal wahrgenommen wird.
Die Zeit
„Gute Güte, Göthe“ besteht aus peinlich genau recherchierten Originalveröffentlichungen. Jonas archiviert seit 25 Jahren Kuriosa zum Thema Goethe.
Leonberger Kreiszeitung
Der Leser begegnet dabei so wundervoll geistreichen Aperçus wie „Die praktische Philosophie Goethes hängt eng mit seinen theoretischen Schriften zusammen“ oder „In Goethes Geschichte verdichtet sich die Geschichte der ganzen Goethe-Zeit“.
Wetterauer Zeitung
Ein bezaubernder Kuriositätenband!
Mittelbayrische Zeitung
Ein besonderes Buch! Über die rauschenden, bebenden Bärte der frühen Goetheforscher wissen Schmitt (Germanist und Titanic-Chefredakteur) und J. W. Jonas (Publizist und nach eigenen Angaben Chefverwalter des größten deutschen privaten Goethe-Archivs) Hintergründiges zu berichten. Bizarres graben sie aus über den Krüppelforscher Hans Würtz, der Goethes Genie aus seiner körperlichen Mißbildung heraus erklären will.
Neckar Express
Ein Verwachstumsforscher namens Hans Würtz geht hierin nicht nur dem „Mißwuchs unseres Dicheterfürsten“ nach, sondern gleich auch noch der Verkrüppelung der halben damaligen Geisteswelt, um in so waghalsigen Theorien wie der „Wechselentkrüppellungsfreundschaft“ zwischen Goethe und Herzog Carl August zu gipfeln.
Schwäbisches Tagblatt
Welch eine herrliche Realsatire zur Wirkungsgeschichte Goethes!
Westfälische Rundschau
Das Buch von Schmitt/Jonas ist lehrreich und es gewinnt den traurigen Rezeptionszeugnissen eine komische Note ab.
literaturkritik.de
Falsche Bärte schneiden Oliver Maria Schmitt und Jürgen Jonas mit ihrem Buch „Gute Güte, Göthe“ ab. Sie schildern, worüber sich der Dichterfürst einst ereiferte und, vor allem, wie er es tat.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ein überaus lustiges Buch!
Konkret
Dankbar, dankbar wollen wir den Herren Schmitt & Jonas sein! Sie haben Goethe und die bärtige Tertiärliteratur gründlich geflöht.
Sächsische Zeitung
Sie liefern ein Konzentrat der Unglaublichkeiten, man kann fast sagen perversen Unglaublichkeiten.
Pader + LippeMagazin
250 Jahre Goethe, und der Dichter reizt noch immer.
Heilbronner Stimme
Wenn Sie „Gute Güte, Göthe“, das zweifellos komischste Buch zum Goethejahr gelesen haben, dann wissen Sie bescheid.
Prinz Stuttgart
„Mehr Licht!“ wird dieses Buch wohl nicht in die seriöse Goethe-Forschung bringen – aber die fehlende Prise Humor.
Schwäbische Zeitung
Dieses Buch von Schmitt und Jonas hätte Goethe, die Vermutung sei gewagt, sich gekauft. Denn hier wird, wie sonst nirgendwo, alles und jedes letzgültig auf den Punkt gebracht: auf den „G-Punkt“!
Bayerischer Rundfunk


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