Bücher | Über mich | Termine | Presse | Kontakt

Die schärfsten Kritiker der Elche - Presse

Pressestimmen

Das beste Buch des Jahres 2001 war für mich eindeutig das Buch „Die schärfsten Kritiker der Elche Die Neue Frankfurter Schule in Wort und Strich und Bild“ von Oliver Maria Schmitt.

satt.org

Oliver Maria Schmitt, ehemaliger „Titanic“-Chefredaktor, hat den großen Acht ein schönes Denkmal gesetzt, illustriert mit Werkproben und Familienfotos.

Neue Luzerner Zeitung

Der Verfasser stammt zwar aus Heilbronn, aber er versteht trotzdem etwas von der Sache. Er war einige Jahre Chefredakteur des deutschen Satiremagazins Titanic, in der es von Dichterfürsten und Klasse-Malern nur so wimmelt. Und schreiben kann er außerdem. Er hat uns ein Buch auf den Tisch gelegt, das so vergnüglich wie belehrend ist. Man kommt von dem Ding kaum los.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Buch macht nicht nur all jenen aus der Generation der „schärfsten Kritiker der Elche“ Spaß, nein, es ist auch in vergnügliches Zeitzeugnis der anderen, respektlosen Art.

Deutsche Welle

Oliver Maria Schmitt, der sich im Unterschied zu Rainald Maria Goetz und Jean-Marie Pfaff seine Sporen als „Titanic“-Chefredakteur verdient hat, ist erwartungsgemäß ein vorzüglicher Kenner der Materie, sozusagen der geborene Lobhudler seiner Helden. „Die schärfsten Kritiker der Elche“ ist eine vorzügliche Einführung in die Geheimnisse des wundersamsten und fruchtbarsten Autorenkreises, der je von deutschem Boden ausgegangen ist.

Literaturen

Wie das alles zuging […], wie man sodann als „gigantische Seilschaft“ sich wechselseitig rezensierte, zitierte, weiterempfahl und hochjubelte, das erzählt der Adept und Epigone Schmitt so kundig und munter, als sei er selbst dabeigewesen.

Süddeutsche Zeitung

Erfreulich an Schmitts Darstellung ist ihre Materialfülle.

Neue Zürcher Zeitung

Schmitt erklärt auch ganz genau, wieso es eigentlich Neue Frankfurter Schule heißt und wo der Zusammenhang zur Frankfurter Schule, zum Institut für Sozialforschung von Horkheimer, Adorno und Konsorten besteht.

WochenZeitung

Ein Muß für NFS-Aficionados auf jeden Fall, aber auch als Einführung in die Materie (mit Zeittafel!) bestens geeignet.

Frankfurter Rundschau

Launig schreibt Schmitt über das Dichten und Denken und humoristische Wirken der Herren.

Frankenpost

Er bezeichnet sie zu Recht als „Die Mafia vom Main“ und heute wie früher eine „Schutz- und Trutzburg gegen Windmacher und Sinnstifter“.

Frankfurter Neue Presse

Schmitt ist ein wirklicher Kenner der Szene.

Darmstädter Echo

Eine liebevolle, kenntnisreiche Hagiographie, ein echtes Schul-Buch – denen, die es erlebt haben als unterhaltsames Repetitorium, den Nachwachsenden als preisgünstige Einführung in ein glanzvolles Kapitel der komischen Künste.

Sender Freies Berlin

Immerhin muß Chlodwig Poth sich jeden Morgen erstmal hinsetzen und ärgern und findet „das eigentlich ganz belebend“. Kann man von Schmitts Buch auch behaupten.

Konkret

Eine Mischung aus Heldenbiographie und Heiligenverehrung, mit Sachverstand und Humor geschrieben, mit Gewinn zu lesen.

Heilbronner Stimme

Der Autor Oliver Maria Schmitt, bekennender Schüler der kreativen Kopfkampfgruppe, hat deren Wollen und Wirken jetzt äußerst kenntnisreich und schlüssig niedergeschrieben.

Am Erker

Flotte Porträts zu allen Schülern.

Facts