Der beste Roman aller Zeiten - Die Presse
Pressestimmen
«Der beste Roman aller Zeiten» ist das vergnüglichste Stück Satireliteratur, das man sich denken kann.
Frankfurter Neue Presse
Es ist das mit Abstand lustigste Buch dieser Tage.
Bayrischer Rundfunk
Oliver Maria Schmitt – ein satirisch-literarisches Multigenie
Radio Mephisto 97.6, Leipzig
Eine irrwitzige Story ohne Tempolimits und eine schöne Persiflage auf den Literaturbetrieb. Spaßig wie ein Abend mit bunten Mixgetränken, leichter Schwindel und Summen im Kopf inbegriffen.
BÜCHER
Schon allein das Cover ist groß.
Journal Frankfurt
Ganz großes Daumenkino über den Literaturbetrieb. […]
Mit einem Roman hat dieses Buch freilich so viel zu tun wie Ententanz mit Tango. Souverän wird kein noch so erbärmlicher Witz ausgelassen, dabei aber ein Tempo vorgelegt, dass den Leser mit jeder Power-Pointe drei Kröten mitschlucken lässt. [...] Was hier auf dem Esel Ich-Erzählung dahergehoppelt kommt, ist ein einziger hinterhältiger Kommentar zum Phantasma zäpfchengleicher Gegenwartsroman. Ein Buch der Bücher also. [...] Eine Dunkelphase leitet zum zweiten Teil des Buches über: Hollenbach und Rademann werden im Kofferraum nach Albanien entführt, damit der Verlag sein Zugpferd freikauft. Mit Liebe zum Detail wird das Land der Betonbunker geschildert, in dem man Geldautomaten üblicherweise mit dem Traktor aus der Wand reißt. Die Menschen heißen nach den Orten, in denen sie gezeugt wurden; eine zum Bedauern von Rademann zum Mann erklärte Schönheit trägt den Namen Tirana (»Mein Bruder heißt Saarbrücken«). [...] Dass dieser Kurzschlussroman dennoch bestens unterhält, dafür sorgt eine einzige Eigenschaft: Kraft. Schmitt prügelt ihn rücksichtslos durch: Verdichtung, Gag, Verdichtung, Gag.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dieses Buch ist Trash-Komödie, Abenteuerbuch, Gauner-Satire und schließlich auch noch eine ziemlich bissige Parodie auf den gegenwärtigen Literaturbetrieb.
hr online
Schmitt hat die Gabe, den Irrsinn des Lebens so zu überhöhen, daß das Lachen gar nicht ausbleiben kann. Sein Blick auf die Beziehungen in einer immer beziehungsloseren Zeit, auf Kunst in einer immer künstlicheren Welt sind treffend – und schmerzend. Wer beim Lesen gerne lacht und das Denken dabei nicht vergißt, findet in Schmitt einen Meister. Er ist auf dem Weg, ein würdiger Nachfolger von Eckhard Henscheid und Robert Gernhardt zu werden.
Lausitzer Rundschau
„Zählt zum Witzigsten, was in diesem Jahr bisher erschienen ist.“
tip Berlin
Schmitts neues, mit hübsch grotesken Szenen, Dialogen und Beobachtungen gespicktes Werk.
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Eine Story der Superlative
Berliner Zeitung
Zackig, witzig, dick satirisch und schon auch wieder punkig
Radio Fritz
Bescheidenheit war noch nie das Ding des ehemaligen Chefredakteurs der Frankfurter Satirezeitschrift „Titanic“. Schmitt persifliert, Schmitt parodiert.
Heilbronner Stimme
Eine bissig-spritzige Tour de force durch alle möglichen Klischees, Sparten, Genres, mafiösen Verwirrungen und Aventiuren.
Rheinischer Merkur
Hier ist Schmitt auf der Hochebene.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Schmitt hält, was man sich von einem Roman eines ehemaligen Titanic-Chefredakteurs über den Literaturbetrieb und den Rest der Welt verspricht, nämlich neben einer irrsinnigen und irrsinnig komischen Handlung eine Auseinandersetzung mit eben dem Literaturbetrieb auf allen Ebenen, also vor allem auf ganz vielen Meta-Ebenen.
Jungle World
Ein großer satirischer Roman.
Spreeradio
Was Spaßguerillero und Ex-Titanic-Chefredakteur Schmitt hier abliefert, ist so abenteuerlich, so punkig, so trashig, so witzig und so überspitzt, dass es nahtlos an „AnarchoShnitzel schrieen sie“ anschließt. Schräge Typen, zynische Sprüche, prollige Pistoleros, reichlich Chemie, die Hirne zuballert. Nichts, das hier heilig ist. Gottlob.
Stadtblatt Osnabrück
Abenteuerlich komisch.
BEAUTYtalk
Wenn man sich zuvor eine Reihe deutscher Romane zu Gemüte geführt hat, die sich durch die Qualitäten der Stille und des Ernstes auszeichnen und dabei eine Miene aufsetzen, als wäre die Verströmung von Langeweile ihr Geburtsrecht, dann reagiert man mit dankbarer Erheiterung, wo man auf ein Buch stößt, das anfängt: „Rumms!"
Zum, Roman gehört die Selbstreferenzialität. „Es war einer dieser Titel, die man nicht vergisst, wenn man sie einmal gehört hat, so ähnlich wie ,Der Fänger im Weizen‘ oder ,Nassgebiete‘ oder wie die Bestseller alle hießen." – Das ist so der Humor von Oliver Madonna Schmitt, und er ist nicht schlecht.
Süddeutsche Zeitung
Schmitt legt alle literarische Hochstapelei flach und randaliert als Rambo im Reich der schönen Künste.
Schwäbisches Tagblatt
Trash, Sex und die nötige Prise Gewalt hat Schmitt zu einer amüsanten Satire auf den Literaturbetrieb zusammenmontiert.
HNA - Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Ein Feuerwerk von Pointen.
Westdeutsche Zeitung
Schmitt – ein Humor-Gigant.
Lift Stuttgart
Die abstruse Geschichte ist komisch erzählt.
Brigitte Young Miss
„Der beste Roman aller Zeiten“ von Oliver Maria Schmitt hält nicht ganz, was der Titel verspricht. Würde er „Einer der besten Romane in meinem Bücherregal“ heißen, könnte man damit aber ganz gut leben.
Lydias Lesestoff der Woche – MDR Sputnik
Verriß der Woche / Der Tip für die Tonne: Schmitts „Bester Roman aller Zeiten“.
WDR 5 Bücherschau
Die Zuschauer in der Osnabrücker „Lagerhalle“ jedenfalls fanden es lustig.
Neue Osnabrücker Zeitung
Über Schmitts Lesungen:
Da sitzt er nun, der gefürchtete Zyniker und ehemalige Punkmusiker, der Ex-Chefredakteur und jetzige Herausgeber des „einzigen“ Satiremagazins „Titanic“, sitzt im kleinkarierten Jackett und liest großgemusterte Prosa vor. Was heißt liest?
Er flüstert und zischt, säuselt und singt, brüllt und bollert, bis ihm das Blut in den Kopf steigt und die lila Grundfarbe seines Sackos annimmt. Dabei bläst er seine Backen auf, fuchtelt mit den Händen in der Luft, wechselt Stimmlage und Akzent nach Belieben. Der Mann gibt alles, er trägt nicht vor, sondern zündet ein Feuerwerk.
Nordwest Zeitung
Schmitt las nicht einfach nur vor, sondern lieferte eine Kabarettshow voller zündender Gags. Lesung und Buch wurden so zu einem stimmigen Gesamtvergnügen. Und signiert hat er nach fast zwei Stunden Show auch noch.
Gießener Anzeiger
Schmitt gab alles und legte schauspielerische Qualitäten an den Tag.
Neue Osnabrücker Zeitung


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