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AnarchoShnitzel schrieen sie - Inhalt

Pressestimmen

Auszüge aus den über 80 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erschienenen Rezensionen

Schmitt ist der Ferrarifahrer der Prosaautoren seiner Generation.

Die Welt

„Die besten Auftritte sind doch die, die nie stattfinden.“ – Es wäre bedauerlich gewesen, wenn Oliver Maria Schmitt sich diese Maxime für sein komisches, absurdes, in einer originell-handfesten Sprache verfaßtes Buch zu eigen gemacht hätte. Den deutschen Punk trieb auch nur die Sehnsucht nach dem richtigen Leben im falschen um. Jetzt hat er sein windschiefes, aber wetterfestes Denkmal.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Sehr, sehr lustig

Frankfurter Rundschau

„AnarchoShnitzel“ ist ein sehr guter humoristischer Roman. Mit angenehmer Beiläufigkeit entwirft er das Porträt einer Generation, die nicht vergessen kann, daß ihre drei Akkorde einmal die Welt bedeutet haben. Darauf ein Sixpack, ein anerkennendes Aufstoßen und ein kräftiges „Gabba, Gabba, hey!“

Süddeutsche Zeitung

Jene wunderbaren Romane von Eckhard Henscheid aus den 70er Jahren – sie haben einen Wiedergänger gefunden: AnarchoShnitzel schrieen sie.

Tagesspiegel, Berlin

„AnarchoShnitzel“ ist die mehrfach gebrochene Parodie, die ironische Simulation eines Romans – und also in letzter Konsequenz der einzig wahre Punkroman.

Rolling Stone

Oliver Maria Schmitt, ehemaliger Chefredakteur der Titanic, hat mit Anarchoshnitzel (Rowohlt Berlin) den ersten echten Punkroman unserer Republik geschrieben, dessen satirische Kraft und Wahrheit einerseits in die Gesichts- und Bauchmuskulatur, andererseits ins Gemüt geht.

Deutschlandradio Kultur

Brüllend komisch, erhabener Blödsinn!

Der Standard, Wien

Ein Road-Roman für Intellektuelle, der in der fabelhaften Welt der Punkgeschichte schwelgt.

WOM.fm

Wahrscheinlich richtige Literatur mit großem „L“.

Freitag

Womöglich das erste wirklich ehrliche Buch über den Unterscheid zwischen Deutschland und Deutschland nach 1989.

Kultur 3, Göttingen

Ein umwerfender Parforceritt durch ostdeutsche Frittenschmieden, Schlammloch-Besetzer-Camps und Konzerthallen, in denen silberhaarige Damen nach schwaggebbäuchigen Schlagerfuzzis schmachten.

Solinger Tageblatt

Ein fulminantes, aberwitziges Debut.

Die Welt kompakt

Schnell, originell und kurzweilig, so wie eben ein guter Punksong sein sollte.

Kulturkurier

„Buch der Woche“

cosmopolitan.de

Oliver Maria Schmitt hat einen sarkastischen und enorm witzigen Debutroman geschrieben, der in der fabelhaften Geschichte der Punkmusik schwelgt.

Blond Magazin

Lebendige Charaktere und urkomische Dialoge

OX Fanzine

Für einen Punkroman also ist das ‚AnarchoShnitzel’ eigentlich viel zu virtuos und unterhaltsam. Aber schließlich heißt es im Untertitel ja auch: „Ein Punkroman für die besseren Kreise“.

NDR

Rasant, respektlos, witzig, sprachgewandt von geistreich bis banal.

Heilbronner Stimme

Schmitt watscht Altpunks und Ossis gleichermaßen fein ab und verbindet undogmatisch subkulturelles und bildungsbürgerliches Wissen. Schönste These: Der Punk wurde vom DDR-Geheimdienst erdacht.

Ruhr Nachrichten

Schmitts Spott macht vor nichts und niemandem halt, schon gar nicht vor sich selbst und ist Fun-Punk im besten Sinne.

Deutschlandradio Kultur

Pointiert und locker geschrieben, unterhaltsam und wirklich lustig.

schreib-lust.de

So bitterböse ist diese Satire auf das Deutschland im Jahr 2005, so derb und deftig und außer Rand und Band die Schmitt’sche Sprache, daß es zum Brüllen komisch ist.

Hessische Niedersächsische Allgemeine

Eine herrlich kurzweilige Geschichte durchgeknallter Typen. Manchmal eklig, manchmal schlicht krank, aber immer interessant und spannend. Eben wie Punkrock.

Titel-Magazin – Literatur und mehr

Hier weiß einer, wie er erzählen muß.

Mitteldeutsche Zeitung

Und wie ergeht es dem Leser? Er windet sich in konvulsivischen Zuckungen und sollte dieses Buch nicht unbedingt neben jemanden lesen, dem nach Schlaf dürstet – denn wer kann schon schlafen wenn der Nebenliege dauernd laut schallend lacht?
Ein grenzgeniales Buch, lustig, lustig, lustig – bis einem das Lachen im Hals erstirbt, weil es eben so sein könnte, wie es hier geschrieben steht.

kulturwoche.at

Ein vorzüglicher Erzähler.

Frankfurter Neue Presse

In dieser Satire liegt viel Wahres. Amüsant!

20 Cent, Lausitz

Abgedreht, schräg, politisch super unkorrekt und brüllend komisch.

Tagesspiegel

Eine sentimental journey in die Regionen früher Rebellion und verloren gegangener Träume.

Amazon.de

Schmitt hat hier ein wortgewaltiges, brachiales Werk geliefert, das gleichzeitig wild entschlossen und völlig naiv die Geschichte von Peter und seiner Band erzählt. Ich habe gebrüllt vor Lachen angesichts des unglaublichen Wortwitzes in diesem Buch.

G-Wie-Gorilla.de

Wie schreiend komisch ein Roman über Musikbesessenheit sein kann, hat Oliver Maria Schmitt mit seinem fantastischen Punk-Roman AnarchoShnitzel schrieen sie bewiesen.

dpa

Stilistische Achterbahnfahrten, die Hoch- und Popliteratur zugleich parodieren – das ist Schmitts Stärke.

Hessischer Rundfunk

Amis de Hunter S. Thompson, fans des Ramones, adorateurs de John K. Toole, jetez-vous sur ce livre!

La Gazette

Ein Höllentrip

taz

Einstampfen!

Hollow Skai, Junge Welt

Der absolute Lachmuskelfick

Leser „Loco2303“auf myspace

Über Schmitts Lesungen:

Schmitt rockt. Schmitt heizt ein. Schmitt bringt, wenn's gut läuft, den Saal zum Kochen. Er braucht dafür nur Worte, Worte, Worte. Er liest vor und lässt das Publikum lachen bis an den Rand hysterischer Luftnot. Ich weiß, wovon ich rede, ich war dabei.

Die Welt

Oliver Maria Schmitt ist einer der wenigen, die mit Worten richtig rocken können

Schwäbische Zeitung, Tuttlingen

Oliver Maria Schmitt ist als Performer eine echte Schau. Sollte er in Eurer Nähe eine Lesung machen, unbedingt hingehen.“

www.satt.org

Hinreißend komisch

Kieler Nachrichten

Das Ekelgefühl als vielmehr die Lachmuskeln werden in einer schwersten Prüfung und Pein unterzogen, als Schmitt, wild mit den Armen rudernd und neben dem schwäbischen auch den mittelthüringischen Dialekt gekonnt parodierend, die unheimliche Begegnung mit den Eingeborenen der ‚Pfefferminzstadt’ Kölleda im versifften Wurst-Pavillon lebendig werden lässt.

Lausitzer Rundschau

In atemberaubendem Punk-Jargon provoziert und polarisiert Oliver Maria Schmitt von Anfang bis Schluss und das hat er sicherlich nicht zuletzt auch seinen vielen namhaften Lehrmeistern zu verdanken, denen er gewissenhaft nacheifert. Dass er ein sehr guter Absolvent der ‚Neuen Frankfurter Schule’ ist, hat Oliver Maria Schmitt schon mit seinem Buch bewiesen, das unter dem schon etwas abgenutzten Titel ‚Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche’ unbedingt noch viele neue Leser verdienen würde. Liebevolll und kenntnisreich setzt er sich darin schließlich mit dem jeweiligen Schaffen und den persönlichen Eigenarten der Humor-Titanen F. W. Bernstein, Bernd Eilert, Robert Gernhardt, Eckhardt Henscheid, Peter Knorr, Chlodwig Poth und F. K. Waechter auseinander.
In der Liste seines eigenen Schaffens müssen sicher auch seine Musicals über das Bauhaus (FlachDachKrach) und die Broiler-Kette Wienerwald (I want to hold your Hendl) oder auch seine Bücher über Dichter (Gute Güte, Goethe) oder Deutschland (Hit me with your Klapperstoock) aufgelistet werden. Nach all diesen Erfolgen legte er nicht nur einen Roman vor, sondern musste mit dem neuen Genre ‚Punkkroman’ Premiere feiern.

Der Teckbote